Technische Innovationen verändern die Welt und die Gesellschaft. Daher wurde in dieser Variowoche versucht, der technologischen Entwicklung und Innovation ein Gesicht zu geben:
Im Workshop des ETH und Universität Zürich- Nachwuchsförderungsprojekts «mint & pepper» (LINK: www.wysszurich.ch/projects/mint-pepper/) von Wyss Zürich ging es um ein bahnbrechendes Tele-Roboter-System zur Schlaganfallbehandlung, welches einen spannenden Einblick in eine Welt aus Informatik, Elektromagnetismus und Medizintechnik ermöglichte. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei vereinfacht die Entwicklung selber miterleben und mitgestalten.
In zwei Vorträgen wurden einerseits über die Möglichkeiten und Grenzen von KI diskutiert z.B. Warum ist KI nicht rentabel? Wie viel besser kann KI noch werden? und andererseits ethische Fragen der Medizin behandelt wie z.B. die Frage: Ist Leihmutterschaft ethisch vertretbar und wenn ja, unter welchen Umständen?
Einen ganz anderen Einblick erhielten wir bei der Besichtigung einer Firma, welche weltweit führend in der Herstellung von Dosenfertigungssystemen ist. Wir tauchten ein die Welt hochautomatisierter Fertigungsstrassen, Mess- und Qualitätssicherungssysteme sowie in die Bedeutung von Materialkunde und Toleranzmanagement für massstabsgetreue Serienproduktion.
Danke an dieser Stelle den Betrieben für den praxisnahmen und spannenden Inputs und Einblicke.
Um eine Vorstellung zu erhalten, was es bedeutet, ein Studium zu absolvieren, welches auf einen technischen Beruf hinführt, besuchten wir die ETH. Dabei ging es einerseits um die Anforderungen, welche ein Studium an die Studierenden stellt, andererseits auch um die Möglichkeiten, welche ein erfolgreicher Abschluss eröffnet.
In dieser Variowoche kamen so Eindrücke aus der Industrie, dem Ingenieurwesen, der Medizin, der Informatik, den Naturwissenschaften und der Ethik zusammen.Text: Nicole Widmer und Lukas Kaufmann, Fachschaft Physik/Leitungsteam Variowoche
Bild: www.wysszurich.ch




