Zuerst gab es verschiedene Ateliers, wo jede und jeder sich je nach Interesse anmelden konnte.
Mit den beiden Laborantinnen Caro Forrer und Isabella Paganini konnte man die Rösterei Graf in Dättwil besuchen und Interessantes lernen, sowie selbstverständlich auch degustieren.
Alexander Luginbühl unternahm mit einer Gruppe aus dem Kollegium eine Wanderung von Dietikon der Limmat entlang zum Kloster Wettingen.
Unsere neue Kollegin Karolin Krüger bot eine durch das Historische Museum Baden geführte Tour entlang des Kulturlehrpfades von Baden nach Wettingen an.
Bei Stefan Ibold und Claudia Ginsburg ging es auf ins Labor: Ein edler Caran d’Ache Kugelschreiber wurde eloxiert und je nach Präferenzen selbst eingefärbt. Eine weitere Gruppe stellte den Farbstoff Indigo her und färbte Textilien im blauen Batik Stil. Anschliessend wurde der Abend mit molekularen Cocktails eingeleitet.
Ramon Mägert organisierte eine Lektion in Unihockey – nach einem Theorieteil zur Herkunft von Unihockey und den wichtigsten Spielregeln wurden die Grundlagen wie Dribbling, Passspiel und Schiessen in der Turnhalle geübt. Im Spiel konnten diese Grundlagen dann auch angewendet werden.
Ein weiteres Atelier war ein Nachmittag mit dem SUP auf der Limmat bei Neuenhof organisiert von Manon Haag.
Da die Chemiefachschaft klein ist, wurde noch Unterstützung von Auswärts benötigt:
Thaddaea Mägert führte eine Gruppe ins Kloster Fahr und Benedikt Haag ging mit einer weiteren Gruppe in einen Golf-Schnupperkurs.
Das Angebot von Evelyne Kunz: «Führung durch den Bruno Weber Park» fand leider weniger Anklang bei den Kolleg:innen und musste abgesagt werden.
Für unsere kleine Fachschaft hat sich die Mühe gelohnt: Nach einem gelungenen Abschluss in der Lägerebräu – mit Apéro, Salaten, Grilladen und frisch gebrautem Bier – wurden wir mit herzlichem Dank und strahlenden Gesichtern unserer tollen Kolleg:innen belohnt. Ein schönerer Abschluss hätte es nicht sein können!




